Wer von einer Trauerfeier kommt und meint, unter der Woche eine Flasche Wein köpfen zu müssen, muss sich stets darüber
im Klaren sein, dass der folgende Tag Höllenqualen bedeutet. Morgens
aufgewacht gönnte ich mir ein ordentliches Frühstück, bestehend aus
einer Asperin und einem Glas Wasser, denn mehr hätte ich nicht
runterbekommen. Danach legte ich mich wieder hin, verschlief meine drei
Unterrichtsstunden und wachte um 15.00 Uhr auf, die Kopfschmerzen
ungefähr doppelt so schlimm wie vorher. Den Tag verbrachte ich im
Morgenmantel auf der Couch, ließ mich erneut vom Fernsehen berieseln und
schlummerte beinahe ein, als plötzlich (!) mein Kopf zur Seite fiel und
ich dachte, mein Schädel würde mir platzen. Denn sobald ich die Vertikale
erreichte, dröhnte dieser nämlich so sehr, dass es sich anfühlte, als stecke er in einer Box aus der Diskothek. Dementsprechend sitze ich also gerade vor dem PC und erweitere meinen Blog um einen Post, weil ich Angst vor meinem sonst so heißgeliebten Bett habe. Whatever, ich muss mich wohl oder übel hinlegen, denn sonst bekäme ich morgen meinen Allerwertesten nicht hoch und mein Schlafrhythmus (der schon immer so unberechenbar ist wie ein pubertierendes Mädchen) würde sich wieder einmal von seinen Gewohnheiten verabschieden und mir die Nächte zu schlaflosen Qualen machen.
Übrigens: Mein Ladekabel hat sich immernoch nicht wieder angefunden. Yeah! :D
Ich wünschte, ich könnte euch jetzt einen guten Rat mit auf den Weg geben, wie ihr trotz Kopfschmerzen einschlafen könnt, kann ich aber nicht. Wie auch, wenn ich es noch nicht ausprobiert habe :D
Bis die Tage (oder Nächte) =)