Samstag, 31. März 2012

Leipziger Buchmesse oder: Mein Ladekabel!

Ich war gewissermaßen dazu gezwungen, das Ladekabel zu suchen und habe es tatsächlich wiedergefunden. Einsam hat es sich zusammengerollt under meinem Zeitschriftenberg verkrochen.Ohne Akku hätte ich die Zugfahrt wohl nicht überstanden. Nach ca 6 Stunden in Leipzig angekommen waren unsere Zimmer noch nicht bezugsbereit, und als wir endlich unsere Taschen in den Räumlichkeiten (das 8ter-Zimmer war sogar für 10 Personen ausgelegt!) loswerden konnten, fanden wir einige äußerst verdächtige Haare in dem Badezimmer. Unsere Lehrerin hatte leider wenig Ahnung von der Organisation und fragte uns somit, wann denn die Züge und Straßenbahnen fahren würden. Die Buchmesse an sich war sehr interessant, das Gelände war groß und wir bekamen tatsächlich kostenlose Rezensionsexemplare. Die Abende verbrachte ich antürlich entweder in dem Nachbarzimmer oder draußen auf den Straßen, denn unsere Lehrer ließen uns erstaunlich viele Freiheiten. Wieder hat mein Handy irgendwelche Nummern gewählt, war aber nicht so tragisch, denn es sollte schon bald wieder nach hause gehen. Wir fuhren eine ganze Weile, mussten dann auf Schienenersatzverkehr umsteigen und fuhren nach 30 Minuten Bus etwa 4 Stunden mit einer Bimmelbahn. War insofern amüsant, als dass ein Freund laut aus Erotik-Leseproben vorgelesen hat und damit einige ältere Frauen zwei Sitzbänke weiter zum Lachen brachte. Abends um halb 8 waren wir dann auch endlich wieder zuhause.
So viel zu Leipzig. Meine Bücher, die ich ergattern konnte, sind großartig. Die Rezension steht noch aus.
Sonst gibt es nicht mehr viel dazu zu sagen.
Ich habe nun Ferien und werde dementsprechend viel zu berichten haben.
Bis die Tage!

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